Donnerstag, 24. August 2017

Spätherbst in Innsbruck: Innsbruck Westbahnhof, 1988

Am Westbahnhof in Innsbruck stand damals eine Kombination aus einem DrS-Stellwerk auf der Ostseite und einem EM55 Richtung Landeck. Hier sieht man den DrS-Tisch in der Fahrdienstleitung. Auf der linken Seite dient er zur Bedienung der Weichen und Signale, auf der rechten ist er das Befehlswerk zum Stellwerk 2:

DrS-Stelltisch, Fdl, Innsbruck Westbahnhof, 1.11.1988

Hier sieht man die Befehlsseite des Stelltisches, rechts unten die Darstellung der zwei Streckengleise Richtung Telfs und darunter die Karwendelbahn nach Scharnitz. Wie auf älteren DrS-Stelltischen üblich, sind die Gruppentasten etwas willkürlich in der freien Fläche angeordnet:

DrS-Stelltisch, Fdl, Innsbruck Westbahnhof, 1.11.1988

Hier ist die linke Seite zur Konzertkurve zu sehen (die nach Fritz Konzert, dem damaligen Innsbrucker Stadtbaudirektor – mit Betonung auf der ersten Silbe –, benannt ist). Man erkennt die enorm großen Symbole der Einfahrsignale, die dort sieben Lichtpunkte enthielten:
  • Zwei für das Verschubsignal,
  • zwei für das Ausfahrvorsignal,
  • zwei für das Einfahrsignal
  • und einen für das Ersatzsignal ("29b").
Mir scheint, dass darüberhinaus teils auch Lampenplätze für Vorrücksignal und Ersatzrot vorhanden waren, die aber nicht mehr verwendet waren:

DrS-Stelltisch, Fdl, Innsbruck Westbahnhof, 1.11.1988

Am folgenden Bild sind die Signalsymbole noch einmal im Detail herausvergrößert. Zu erkennen ist auch, dass auf der eingleisigen Strecke vom Frachtenbahnhof kein Einfahrsignal steht, sondern nur eine Kombination aus Ausfahrvorsignal und Verschubsignal mit Bezeichnung r/V3sw ("Ausfahrvorsignal r" und "Verschubsignal am Gleis 3S auf der Westseite", wobei das S wohl für "Streckengleis" steht):

DrS-Stelltisch-Ausschnitt, Fdl, Innsbruck Westbahnhof, 1.11.1988

Verschubfahrt einer 1044:

1044 095, Innsbruck Westbahnhof, 1.11.1988

Weichen im Ortsgüterbereich blieben damals noch handgestellt. Für den Flankenschutz mussten sie aber gegebenfalls mit Riegeln versehen werden:

Stellbock und elektromagnetischer Riegel der DKW 105/106, Innsbruck Westbahnhof, 1.11.1988

Stellbock der DKW 105/106, Innsbruck Westbahnhof, 1.11.1988

DKW 105/106, Innsbruck Westbahnhof, 1.11.1988

Stellbock und elektromagnetischer Riegel der Weiche 107, Innsbruck Westbahnhof, 1.11.1988

Hier sieht man die Gleistafel auf der Sicherungsanlage am Stellwerk 2. Eine Fahrstraße Richtung Telfs ist noch festgelegt, das Ausfahrsignal ist aber schon auf Halt gefallen, und ganz links sieht man die Rotausleuchtung des Streckengleises durch den ausgefahrenen Zug:

Gleistafel, Stw.2, Innsbruck Westbahnhof, 1.11.1988

Kurz darauf ist eine Ausfahrt Richtung Scharnitz eingestellt, wie man auf diesem Bild des ganzen EM55-Apparats sieht. Außen rechts an ihm ist, wie es das häufiger gab, ein ganz kleines Zentralschloss für ein paar Weichen und Sperrschuhe im Ladegleisbereich angebracht. Der "Fahrstraßen"-Schlüssel, der die Weichen festlegt, ist vorne rechts im Schieberkasten umgesperrt:

EM55, Stw.2, Innsbruck Westbahnhof, 1.11.1988

Hier sieht man die Fahrstraßensignalschalter – der dritte von rechts ist für die Fahrt aus Gleis 2 Richtung Scharnitz umgelegt. Am linken Rand der Gleistafel ist das Streckengleis Richtung Telfs noch immer rot ausgeleuchtet:

EM55, Stw.2, Innsbruck Westbahnhof, 1.11.1988

Und hier ist das Signalsymbol R2 mit dem Grünlicht zu sehen. Die Rotausleuchtungen zeigen, dass alle Gleise hinter den durchgehenden Hauptgleisen belegt sind:

Gleistafel, Stw.2, Innsbruck Westbahnhof, 1.11.1988

Das Stellwerk war in einem dreistöckigen quaderförmigen Zweckbau untergebracht:

Stellwerk 2, Innsbruck Westbahnhof, 1.11.1988

Am Weg zurück habe ich den Bahnhof von der Gleisseite her in der Herbstsonne aufgenommen:

Bahnhof, Innsbruck Westbahnhof, 1.11.1988

Für den Verschub war eine altehrwürdige 1161 eingeteilt:

1161 016, daneben 1044 028, Innsbruck Westbahnhof, 1.11.1988

Und hier sieht man das Gebäude von der Straßenseite:

Bahnhof von der Straßenseite, Innsbruck Westbahnhof, 1.11.1988

Weil ich noch etwas Zeit hatte, bin ich dann eine Runde mit der Einser nach Igls gefahren:

Tw 31 der IVB auf der Linie 1, Igls, 1.11.1988

Tw 31 der IVB auf der Linie 1, Igls, 1.11.1988

Rückfallweiche ("Federweiche") der IVB, Igls, 1.11.1988

Mittwoch, 23. August 2017

Modernisierung im Drautal, 1988

Hier sind Bilder rund um die Umbauten und Elektrifizierungsarbeiten auf der Pustertalbahn. Die Reihenfolge der Bilder in meinen Diakästen ist leider ein ziemliches Durcheinand', und Datumsangaben dazu habe ich auch nicht gefunden – ich kann nur schätzen, wann die Fotos entstanden sind.

Die folgenden Bilder zeigen die beginnenden Umbauarbeiten für den Mittelbahnsteig – es stehen aber noch keine Oberleitungsmasten im ganzen Bahnhof. Die Bilder sind sicher direkt nach unserer Schweizreise entstanden, also in den letzen Tagen des August 1988.

Lienz, Ende August 1988

Lienz, Ende August 1988

Irgendwann vom Herbst 1988 gibt es dann weitere Bilder, diesmal schon mit gespannten Oberleitungsdrähten. Das folgende Bild zeigt das Bahnhofsgebäude meiner Heimatstadt Lienz wenigstens einmal in voller Größe (und Schönheit?):

Bahnhof, Lienz, Herbst 1988

Unter den neuen Oberleitungen fahren noch die 2043er:

2043 076, Lienz, Herbst 1988

Wohl nicht mehr lang musste diese Haltepunkttafel durchhalten:

H-Tafel, Lienz, Herbst 1988

Auch in Innichen waren die Gleichspannungsanlagen schon weitgehend fertig. Vor dem alten Einfahrsignal sind wir hier zum Stehen gekommen:

Einfahrsignal Seite Sillian, San Candido/Innichen, Herbst 1988

Leider stand die Sonne hier ganz falsch, aber bei historischen Aufnahmen kann man sich das nicht aussuchen:

Einfahrsignal Seite Sillian, San Candido/Innichen, Herbst 1988

Zur Bedienung der Formsignale war hier noch die alte SBW500-Anlage in Betrieb, aber ein Relaisstellwerk war schon geplant oder sogar schon im Aufbau – irgendwo habe ich davon ein Bild, aber da muss ich länger danach suchen.

Und zuletzt gibt es diese beiden Bilder vom Jahresende 1988 – der Betrieb Richtung Spittal läuft schon elektrisch, nach Innichen fahren aber noch 2043er:

1042.620, Lienz, Ende Dezember 1988

1042 636, weit hinten 2043 064, Lienz, Ende Dezember 1988

Dienstag, 22. August 2017

Kurz nach Norddeutschland: Hamburg Rothenburgsort, 1988

1988 war ich dienstlich zwei oder drei Tage in Hamburg, dabei sind die folgenden vier Fotos entstanden.

Offenbar hatte Rothenburgsort sowohl Einfahr- als auch Ausfahrsignale, aber keine einzige Weiche. Formal war es also ein Blockposten und kein Bahnhof, aber die Sicherungsanlage war nicht mehr ganz klein:
  • Ein achtfeldriger Blockapparat für den Streckenblock, mit Tastensperren über den Blockfeldern.
  • Ein elektromechanisches Stellwerk mit vier Signalhebeln und Farbscheibenanzeige.
  • Darüber ein Bedienungskästchen für die Ersatzsignale, die Fahrstraßenhilfstasten und die elektrischen Wiederholungssperren:

Sicherungsanlage, Hamburg-Rothenburgsort, 1988

Stellwerk, Hamburg-Rothenburgsort, 1988

Das alles befand sich in diesem kleinen Häuschen am Bahnsteig:

Dienstgebäude, Hamburg-Rothenburgsort, 1988

Irgendwo auch an der Eisenbahn nach Berlin habe ich noch dieses Bild aufgenommen - ich denke, es war in Tiefstack, aber die Hektometertafel "271,6" passt damit irgendwie nicht zusammen.

Ergänzung 9.9.2021: J.-K. Meyer hat die korrekte Stelle identifiziert: Hp Nettelnburg. Details siehe seinen Kommentar unten!

S21, Nettelnburg (Hamburg), 1988

Freitag, 11. August 2017

Schweiz 1988: Zum Schluss ein Bahnhof, den es nicht mehr gibt

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Biel RB war nicht ganz der letzte Bahnhof, dessen Stellwerke ich auf unserer Schweizreise aufgenommen habe: Während des Ausspannens bei Verwandten haben wir noch einen Trip auf der SZU (Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn) unternommen, und dabei sind die folgenden Aufnahmen entstanden.

Irgendwo habe ich diesen SZU-Triebwagen aufgenommen, mit dem typischen extrem seitenversetzten Stromabnehmer:

Triebwagen der SZU

Hier ist der Endpunkt der Strecke. Der starke Gefälleabschnitt beginnt noch direkt im Bahnhof:

Bahnhof und Triebwagen, Uetliberg, 26.8.1988

Und hier sieht man die auf der Wand montierte Bedienungstafel des Stellwerks (wenn jemand die ganzen Aufschriften lesen will: Hier ist ein Link zu diesem Bild in voller Auflösung):

Stellwerk, Uetliberg, 26.8.1988

Das andere Ende der Strecke war damals noch im eigenen SZU-Bahnhof Zürich Selnau. Kurz darauf wurde dieser Bahnhof abgerissen und die Strecke direkt in den Hauptbahnhof eingeführt. Ich habe dort damals die verglaste Fahrdienstleitung aufgenommen, und darin das Integra-Schalterwerk:

Fahrdienstleitung, Zürich Selnau (alt) SZU, 26.8.1988

Stellwerk, Zürich Selnau (alt) SZU, 26.8.1988

Stellwerk, Zürich Selnau (alt) SZU, 26.8.1988

Und das war's jetzt wirklich und endgültig von dieser im doppelten Sinn des Wortes einmaligen Schweizreise, vor nunmehr fast 30 Jahren.

Donnerstag, 10. August 2017

Schweiz 1988: Biel RB, Stellwerk 3

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Das Stellwerk 3 war das Ablaufstellwerk des Bieler Rangierbahnhofs. Der Gleisplan über der Hebelbank zeigt die Bereiche, für die das Stellwerk verantwortlich ist.

Gleisplan, Stw.3, Biel RB, 23.8.1988

Immerhin 29 Weichen und 5 DKWs werden von hier gestellt, was insgesamt 39 Weichenhebel erfordert. Zusätzlich steht noch ganz rechts ein Rangiersignalhebel:

Hebelbank, Stw.3, Biel RB, 23.8.1988

Der kleine Blockapparat, den wir schon im vorherigen Posting gesehen hat, dient nur dazu, einige Flankenfahrten in Fahrstraßen am Stellwerk 2 zu verhindern:

Blockapparat und Fahrstraßenhebel, Stw.3, Biel RB, 23.8.1988

Blockapparat, Stw.3, Biel RB, 23.8.1988

Auf der Rückseite der Hebelbank sieht man den schmalen Schieberkasten. Nur zwei Fahrstraßenstangen bewegen sich darin, und auch die erstrecken sich nicht einmal bis zur Hälfte der Hebelbank, weil sie nur das Rangiersignal und ein paar Flankenschutzweichen sperren:

Hebelbankrückseite, Stw.3, Biel RB, 23.8.1988

Und hier sieht man noch einmal die Existenzberechtigung des Stellwerks, den Ablaufberg, über den gerade eine Wagengruppe herunterläuft:

Ablaufberg, Biel RB, 23.8.1988

Über Drahtzüge hinweg habe ich hier das Stellwerksgebäude aufgenommen, während dahinter weitere Wagen herunterrollen:

Stellwerk 3, Biel RB, 23.8.1988

Meine letzten beiden Bilder vom Bieler Rangierbahnhof zeigen irgendein Abstellgleis "weiter hinten", mit einem ziemlich schief aufgenommenen "Wagon d'arrosage" (ist das ein Unkrautvernichtungswagen?) ...

"Wagon d'arrosage", Biel RB, 23.8.1988

... und ein letztes Bild mit einer der großen Dieselverschubloks, von denen die SBB eine Handvoll im Bestand hatte (und hat):

Am 6/6 18522, Biel RB, 23.8.1988

Dienstag, 8. August 2017

Schweiz 1988: Details am Stellwerk 2 in Biel RB

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Wie versprochen, folgt hier eine Auflistung der verschiedenen Einrichtungen am und um den Blockapparat am Stellwerk 2.

1. Ganz rechts befinden sich zwei Freigabefelder für die Fahrten am Stellwerk 1:
  • Freigabe nach Stellw. I nach Mett ab Gl. 1-23
  • Freigabe nach Stellw. I von Mett auf Gl. 1-23
Über den Blockfeldern sind offenbar Tastensperren angebracht – wozu sie dienen, ist mir nicht klar.

Stw.2, Freigabe-Blockfelder für Fahrten von und nach Mett, Biel RB, 23.8.1988

Die "Gegenstelle" zu diesen Feldern sind die Einzelblockfelder am Stellwerk 1. Das folgende Bild zeigt nur die Felder für die Fahrten nach Mett, die teils für einzelne Gleise, teils auch für Gleispaare und zuletzt die Gruppe A12-23 vorhanden sind:

Stw.1, Blockfelder für Fahrten nach Mett, Biel RB, 23.8.1988

2. Auf der Gegenseite muss das Stellwerk 3 den Fahrten zustimmen (diese Zustimmungen sperren, denke ich, nur einige Rangiersignale am Stellwerk 3). Am Stellwerk 2 sind dafür drei Felder vorhanden, bezeichnet mit:
  • von u. nach Biel P.B. oder Brügg Zustimmung vom Stw. III iIV-VII über W 42
  • von u. nach Biel P.B. oder Brügg Zustimmung vom Stw. III iV-VIII über W 35
  • von u. nach Biel P.B. oder Brügg Zustimmung vom Stw. III iIX-XII über W 35

Stw.2, Zustimmungsfelder, Biel RB, 23.8.1988

Interessanterweise gibt es am Stellwerk 3 nur zwei entsprechende Gegenfelder, bei denen die Aufteilung der Fahrstraßen anders ist, wie man den Aufschriften auf den Blockfeldern entnehmen kann:
  • Einfahrten von Biel P.B. u. Brügg Zustim. nach Stellw. II iV-XII über W 35
  • Ausfahrten nach Biel P.B. u. Brügg Ein- und Ausfahrten von u. nach Depot Zustim. nach Stellw. II iIV-VIII über W 42, o1, o2, k3, a / b

Stw.3, Zustimmungsfelder, Biel RB, 23.8.1988

3. Weckertasten und Wecker Richtung Stellwerk 3 zur Anforderung und Rückgabe von Zustimmungen

Zum einen sieht man hier in der mittleren Reihe (zwischen den Blocktasten darunter und den Weckern darüber) sieben Weckertasten. Davon sind allerdings nur mehr vier beschriftet, und an den abgewetzten "Tastenknubbeln" sieht man auch, dass nur diese vier bedient werden:
  • Zustim. von Stellw. III iIV-VII über W 42
  • Zustim. von Stellw. III iV-VIII über W 35
  • Zustim. von Stellw. III iIX-XII über W 35
  • Zustim. von Stellw. III von u. nach Depot

Stw.2, Weckertasten, Biel RB, 23.8.1988

Auf der Gegenseite, also am Stellwerk 3, habe ich die dazugehörigen Wecker leider nicht aufgenommen – man sieht nur ihre angeschraubten Füße auf dem nächsten Bild. Dort sieht man auch, wieder über den Blocktasten, zwei Weckertasten, die ziemlich sicher zur Rückforderung der Zustimmung vom Stellwerk 2 dienen:

Stw.2, Weckertasten, Biel RB, 23.8.1988

Am Stellwerk 2 wiederum gibt es dort allerdings drei Wecker. Allerdings fehlt beim ganz rechten die Rückstellkette, daher nehme ich an, dass er außer Betrieb war; und die beiden Wecker entsprechen damit den zwei Blockfeldern am Stellwerk 3 bzw. den Fahrtmöglichkeiten über W 35 und W 42:

Stw.2, Weckertasten und Wecker, Biel RB, 23.8.1988

Die Kommunikation mit den beiden anderen Stellwerken ist damit erledigt, aber es gibt noch weitere Einrichtungen:

4. Zwei Felder und eine Tastensperre für einen Streckenblock Richtung Personenbahnhof

Stw.2, Blockfelder, Biel RB, 23.8.1988

5. Gleistasten (deren Zweck ich nicht weiß)

Die Tasten sind beschriftet mit BbT und dann der Gleisnummer in römischen Zahlen, also BbTI, BbTII, ..., BbTXIV und BbTXXIII.

Stw.2, Gleistasten, Biel RB, 23.8.1988

6. Eine plombierte Taste SIU für die Einfahrsignale K, N und O, deren Zweck ich ebenfalls nicht kenne:

Erklärung von  Hanspeter: SIU wird bis heute verwendet und bedeutet 'Signalfahrtstellungs-Isolierungs-Umgehung'. Damit kann man die Signale trotz gestörtem Gleisfreimeldeabschnitt im Fahrweg auf Fahrt stellen.

Stw.2, SIU-Taste, Biel RB, 23.8.1988

7. Auch hier gibt es wieder den Umschalter 162/3-Hz – Induktor:

Stw.2, Weckertasten, Biel RB, 23.8.1988

8. Ein Satz von Tasten und/oder Lampen, den ich leider nur sehr unscharf herauskopieren konnte – wofür dienen sie?

Stw.2, ???, Biel RB, 23.8.1988

9. Und außerdem ist links neben dem Blockapparat ein Kästchen mit Tasten für Licht-Rangiersignale und Notauflösetasten angebracht:

Stw.2, Tasten für Rangiersignale und Notauflösetasten, Biel RB, 23.8.1988

Zuletzt gab es rechts neben dem Blockapparat noch ein kleines Integrapult – ich könnte es aber nur ganz unscharf aus einem der vorherigen Bilder herauskopieren, was ich mir erspare. Ich würde einmal vermuten, dass es für die Streckenblockbedienung Richtung Brügg verwendet wurde und vielleicht einige weitere Funktionen – aber das ist pure Spekulation.

Im nächsten Posting kommen dann ein paar Aufnahmen vom und rund um das Stellwerk 3.