Donnerstag, 24. September 2020

Ein (fast) fabriksneues Formsignal in Piding, 2020

Hier sind ein paar Aufnahmen von Signalen und Stellwerk in Piding, südlich von Freilassing an der Strecke nach Berchtesgaden. Mein erstes Foto ist eher mäßig – es zeigt, hinter vertikalen Lichtmasten, das freistehende Ausfahrsignal E mit der ausfahrenden S-Bahn Richtung Bad Reichenhall:

Ausfahrsignal E, Piding, Juli 2020

Piding bekam 2016 einen Mittelbahnsteig, und dafür mussten die Gleise verlegt und Signale versetzt werden.

Bahnhof, Piding, Juli 2020

Unter anderem wurde eine nagelneues Form-Ausfahrsignal am Gleis 1 knapp vor dem neuen Fußgängerübergang errichtet. Nach damaligen Vorschriften (so wurde es mir im Drehscheibe-Online-Forum erklärt – man muss nach den zielführenden Antworten etwas suchen) wurde dabei auch eine Beschränkung auf 20 km/h vorgeschrieben. So sieht dieses Signal aus:

2016 errichtetes Ausfahrformsignal B, Piding, Juli 2020

2016 errichtetes Ausfahrformsignal B, Piding, Juli 2020

2016 errichtetes Ausfahrformsignal B, Piding, Juli 2020

2016 errichtetes Ausfahrformsignal B, Piding, Juli 2020

In einem folgenden Posting werde ich weiteres ziemlich neues Formsignal zeigen – man fragt sich: Ist Deutschland das einzige Land, wo noch neue Formsignale errichtet werden? Ich habe mich im britischen Signalbox-Forum einmal erkundigt, wie es dort mit den jüngsten "Semaphores" aussieht – und tatsächlich: Auch dort werden noch immer Formsignale neu aufgestellt. Ein Beispiel, das mir genannt wurde, ist die Henwick Signalbox in Worcester, wo 2018 ein neuer Semaphor aufgestellt wurde. In Putbus wurden allerdings offenbar erst heuer neue Formsignale errichtet, damit ist "Deutschland vorn" – aber die Briten schlafen sicher nicht!

Aber zurück nach Piding. Hier sind einige Bilder aus dem Stellwerk. Zuerst ein Bild der ganzen Anlage, mit Hebelbank und Blockapparat:

Hebelbank, Piding, Juli 2020

Auf den folgenden Bildern zeige ich einzelne Teile des Stellwerks. Im nächsten Posting will ich dann einen neugierigen Blick auf den Plan werfen, der – nicht ganz gerade – auch hier über der Anlage sozusagen als Bedienungsanleitung hängt.

Ich beginne mit der Hebelbank von links. Piding hat mittlerweile nur mehr ein einzelnes Kreuzungsgleis, das heißt, es sind gerade einmal zwei Weichen nötig, zusätzlich zu den sechs Hauptsignalen (zwei für die Einfahrten, vier für die Ausfahrten). Hier sieht man das linke Ende der Hebelbank, mit den beiden Weichenhebeln und jeweils links daneben den beiden dazugehörigen Riegelhebeln:

Hebelbank, Piding, Juli 2020

Die Weichennummern lassen erkennen, dass der Bahnhof früher viel mehr Gleise gehabt haben muss: Die äußerste Spitzenweiche hat die Nummer 10! Ihre Riegel tragen die römischen Nummern VII und VIII:

Weichen- und Riegelhebel der Weiche 10, Piding, Juli 2020

Die heutige Spitzenweiche auf der anderen Seite ist die Weiche 3, mit den Riegeln II und III:

Weichen- und Riegelhebel, Piding, Juli 2020

Unterhalb des Trageeisens der Hebelbank erkennt man die Kuppelrollen für den Riegel, der hier die Plusstellung der Weiche riegelt:

Weichen- und Riegelhebel, Piding, Juli 2020

Hier ist ein Detailfoto von der Rückseite der Hebel, wo man die 5mm starken Drahtseile und die Antriebe der Verschlussbalnken im Schieberkasten an denHebeln der Weiche 10 sieht:

Hebelrückseiten, Piding, Juli 2020

Ein Bild traue ich mich vom Schieberkasten zu zeigen – es spiegelt leider sehr, aber man kann immerhin den gesenkten mittleren Verschlussbalken des Riegels VII erkennen:

Schieberkasten, Piding, Juli 2020

Danach kommt die Reihe der Signalhebel beziehungsweise, für die Einfahrsignale A und F, Signalwinden:

Signalhebel und -winden, Piding, Juli 2020

Signalhebel und -winden, Piding, Juli 2020

Am Gleis 2 stehen die Ausfahrsignale E und C, die für Durchfahrten mit den Ausfahrsignalen Ve und Vc vorsignalisiert werden: Vc steht dafür beim Einfahrsignal F und Ve beim Einfahrsignal A, und so sind auch die Hebel angeordnet. Für die Vorsignale der Einfahrsignale gibt es keine eigenen Hebel, da diese, wie in Deutschland sehr häufig, mit ihren Hauptsignalen gemeinsam gestellt werden:

Signalhebel und -winden, Piding, Juli 2020


Auf diesem Bild sieht man, dass alle Signalhebel mit Ausnahme der Signalwinde für A Hebelsperren haben. Welchen Zweck diese Sperren jeweils haben, ist mir nicht klar:

  • Bei den Vorsignalen könnte erreicht werden, dass ein Umlegen des Hebels nur möglich ist, wenn sowohl das jeweilige Ausfahrsignal wie auch das Einfahrsignal am Standort des Vorsignals auf Frei stehen (aber wird das nicht mechanisch über die jeweiligen zwei Signalschieber erreicht?).
  • Beim Einfahrsignal F könnte der Grund die Deckung des Bahnübergangs sein, d.h. das Signal kann nur freigestellt werden, wenn der Schranen geschlossen ist.
  • Bei den Ausfahrsignalen Richtung Hammerau ist es wohl die Sperre durch den Streckenblock (bei fehlender Richtung oder bei belegter Strecke).
  • Bei den Ausfahrsignalen Richtung Reichenhall, wo noch Felderstreckenblock besteht, könnte der Grund wie beim Einfahrsignal F die Sicherung des Bahnübergangs sein:
 
Signalhebel und -winden, Piding, Juli 2020

Die folgenden Bilder zeigen die Signalwinde des Signals F etwas näher:

Signalwinde für Einfahrsignal F, Piding, Juli 2020

Signalwinde für Einfahrsignal F, Piding, Juli 2020

Signalwinde für Einfahrsignal F, Piding, Juli 2020

Unter dem ganz rechten Signalhebel für das Ausfahrvorsignal Ve hat der Hersteller sein Fabriksschild angebracht:

Vorsignalhebel, Piding, Juli 2020

Fabriksschild, Piding, Juli 2020

Der Blockapparat enthält links die beiden Fahrstraßenfestlegefelder und rechts die Felder für den Streckenblock Richtung Bad Reichenhall. Richtung Hammerau ist der Felderstreckenblock schon ersetzt, daher fehlen hier die Blockfelder:

Blockapparat, Piding, Juli 2020

Unter dem Blockapparat befinden sich die Fahrstraßenhebel und Blocksperren:

Fahrstraßenhebel und Blocksperren, Piding, Juli 2020

Für die Blockbedienung Richtung Hammerau und die Bedienung der Ersatzsignale dient dieses kleine Pult, das am Blockapparat angebaut ist:

Stell- und Meldetafel für Selbstblock und Ersatzsignale, Piding, Juli 2020

Über dem linken Blockapparat ist ein riesiger Kasten für bis zu 24 Bedienungstasten angebracht, in dem sich aber grade mal eine verlorene Weckerunterbrechertaste (WUT) befindet – ich kann allerdings nicht entziffern, welcher Wecker damit unterbochen werden kann:

Blockapparat, Piding, Juli 2020

Damit belass ich's einmal – im nächsten Posting zeige ich noch ein paar sonstige Einrichtungen am Stellwerk und werfe, wie gesagt, einen Blick auf den sicherungstechnischen Plan.

Sonntag, 6. September 2020

DrS-Stellwerk in Hallthurm, Juli 2020

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Hallthurm, zwischen Bischofswiesen und Bad Reichenhall, ist schon seit etwa 25 Jahren ohne Personenverkehr. Einmal am Tag aber kreuzt dort noch ein (zum Regionalexpress herabgestufter) IC mit einer BLB. Als ich dort war, hat sich gerade nicht viel abgespielt – ich habe einige Bilder der Ausfahrsignale geschossen, und dann noch ein paar vom DrS-Pult, und das war's dann, neben ausführlichen politischen Debatten, wie sich das gehört auf so einem eher ruhigen Dienstposten:

Ausfahrsignale P1 und P2, Hallthurm, Juli 2020

Ausfahrsignale P1 und P2, Hallthurm, Juli 2020

Ausfahrsignale N1 und N2, Hallthurm, Juli 2020

Mit dem kommenden ESTW wird auch dieses Pult samt der zugehörigen Relaisanlage verschwinden:

DrS-Stellpult, Hallthurm, Juli 2020

DrS-Stellpult, Hallthurm, Juli 2020

Der Vorblock von Berchtesgaden ist eingegangen – aber noch bevor der Zug kommt, bin ich wieder weg:

DrS-Stellpult, Hallthurm, Juli 2020

Formsignale und Einheitsstellwerk in Berchtesgaden, Juli 2020

English version of this posting

Noch ca. zwei Jahre wird es dauern, bis auf der Strecke Freilassing–Berchtesgaden elektronische Stellwerke kommen; bis dorthin kann man noch die Formsignale und zugehörigen Stellwerke bewundern.

Im Kopfbahnhof Berchtesgaden sind diese Signale wegen des Bahnsteigdaches schwierig auf ein Bild zu bekommen – hier habe ich's aber doch geschafft: Am Gleis 1 steht ein einflügeliges Signal, auf den anderen Gleisen jeweils zweiflügelige, vor allen Hauptsignalen sind zusätzlich Sperrsignale aufgestellt:

Alle Ausfahrsignale und Sperrsignale, Berchtesgaden, Juli 2020

Auch hier sind, wie in Bad Reichenhall, gemeinsame Antriebe für die Haupt- und Sperrsignale vorhanden, was darauf hindeutet, dass hier früher bayrische Ausfahrsignale mit Ruhestellung vorhanden waren:

Sperrsignal am Ausfahrsignal P1, Berchtesgaden, Juli 2020

Elegant finde ich das hohe Ausfahrsignal P2 mit Gittermast vor der Fußgängerbrücke:

Ausfahrsignal P2 mit Sperrsignal, Berchtesgaden, Juli 2020

Der Bahnhof hat einen ziemlich interessanten Gleisplan, finde ich, mit der Möglichkeit des Umfahrens zweier Züge und einem eigenen Abstellgleis für Lokomotiven. Bemerkenswert ist auch das einflügelige Einfahrsignal:

Gleisplan, Berchtesgaden, Juli 2020

Hier sieht man zwei der Ausfahrsignale und einen einfahrenden Zug aus Salzburg:

Ausfahrsignale P1 und P2 mit Sperrsignalen, Berchtesgaden, Juli 2020

Ausfahrsignale P1 und P2, Berchtesgaden, Juli 2020

Die folgenden Bilder zeigen die Sicherungsanlage, zuerst bei der Ausfahrt des gerade eingefahrenen Triebwagens. Unter dem Blockapparat ist der Fahrstraßenhebel für die Ausfahrt p1 nach unten umgelegt:

Fahrstraßenhebel und Blocksperren, Berchtesgaden, Juli 2020

Am Blockapparat ist das Fahrstraßenfeld geblockt – also rot – und damit die Fahrstraße elektrisch festgelegt:

Blockfeld, Berchtesgaden, Juli 2020


Und der Signalhebel für das Signal P1 ist umgelegt, sodass es mit einem Flügel frei zeigt (daher steht auf dem Hebelschild P11 mit einer kleinen hochgestellten Eins):

Signalhebel, Ausfahrt aus Gleis 1, Berchtesgaden, Juli 2020

Hebelbank, Berchtesgaden, Juli 2020

Die Funktion der Blocksperren muss ich endlich einmal genauer ansehen; ich denke, dass hier über den Gruppenantrieb die Blockwelle ganz links verdreht ist ... was die braune Fahrstraßenfestlegesperre dann tut, kann ich noch nicht beschreiben, Bücher hab ich hier im Urlaub nicht mit:

Blocksperren, Berchtesgaden, Juli 2020

Draußen steht das Signal nun auf Frei, und der Zug kann ausfahren:

Ausfahrt am Signal P1, Berchtesgaden, Juli 2020

Nach der Ausfahrt kann an den nächsten Bahnhof vorgeblockt werden (und obwohl hier "Bischofswiesen" steht, wissen wir, dass der Vorblock bis nach Hallthurm geht, weil Bischofswiesen unbesetzt und der Streckenblock dort durchgeschaltet ist):

Vorblocken, Berchtesgaden, Juli 2020

Die Hebel stehen alle wieder in Grundstellung:

Hebelbank, Berchtesgaden, Juli 2020

Und die Ausfahrsignale zeigen Halt:

Ausfahrsignale P1 und P2 mit Sperrsignalen, Berchtesgaden, Juli 2020

Hier sieht man die Hebelanordnung von Haupt- und Sperrsignalhebel bei den bayrischen gemeinsamen Antrieben: Die zwei Hebel sind Doppelsteller wie bei einem dreibegriffigen Signal, verwenden also eine einzelne Doppeldrahtzugleitung für den gemeinsamen Antrieb. Unter den Trageisen sieht man die dafür nötigen, paarweise verbundenen Kuppelrollen (hier ist der Ausfahrsignalhebel noch umgelegt). Der einzelne Hebel ganz rechts dient zum Freistellen des einflügeligen Einfahrsignals A:

Signalhebel, Ausfahrt aus Gleis 1, Berchtesgaden, Juli 2020

Die Grundstellung der Signalhebel – sowohl für den Hauptsignalhebel wie für den Hebel, der das Sperrsignal stellt – ist "selbstverständlich" oben, wie man drei Bilder weiter oben sieht. Allerdings meine ich, dass dies erst nach dem Neubau von Stellwerk und Signalen so gehandhabt worden ist. Bei den älteren bayrischen Signalen mit Ruhestellung dürften in einigen Fällen die Hebel in Grundstellung gegeneinander gestanden haben: Im "Drehschreibe Online"-Forum gibt es einen Thread von 2014, wo diese Signale diskutiert werden, mit einigen interessanten Skizzen. Für meine Ansicht wichtig ist das Bild im ersten Beitrag, auf dem man die Darstellung von Hebeln auf einem deutschen Stellwerk seiht, die in Grundstellung nach unten stehen!

Aber weiter mit Bildern dieses Stellwerks: Zuerst noch ein Detailbild der Hebelsperre des Einfahrsignalhebels. Wozu diese Hebelsperre dient, ist mir nicht klar, da ja die vollständige mechanische und Block-Abhängigkeitstechnik des Stellwerks noch vorhanden ist:

Hebelsperre, Berchtesgaden, Juli 2020

Am folgenden Foto sieht man die Weichenhebel, von den drei – die der Weichen 3, 5 und 7 – mit der Bezeichnung "RZ" überklebt sind, was wohl "Rationalisierter Zustand" bedeutet, mit anderen Worten "außer Betrieb". Einer der Gründe ist, dass hier schon mit dem Ziehen von Kabelkanälen für das kommende ESTW begonnen wurde; aber die Weichen sind für den aktuellen Betrieb auch sicher schon unnötig. Man sieht, dass an den Hebeln der stillgelegten Weichen die Handfallen entfernt wurden:

Weichenhebel (RZ = außer Betrieb), Berchtesgaden, Juli 2020

Der folgende Detailausschnitt zeigt, wie an den RZ-Hebeln die Handfallenzugstange mit einem Kabelbinder festgelegt ist, nachdem die Handfallen entfernt wurden. Wieso auch immer wurde dabei bei den Weichen verschieden vorgegangen:
  • Bei der Weiche 3, ganz rechts, ist die Handfallenzugstange nach oben gezogen, entspricht also der Stellung bei gezogener Handfalle: Man sieht das in meinen orangen Markierungen, unten an der blanken Stelle, und oben am schwarzen Kabelbinder, der die Stange "nach oben zieht".
  • Bei den beiden anderen Weichen hingegen sind die Handfallenzugstangen in der unteren Stellung festgelegt, wie man z.B. bei der Weiche 5 in den grünen Markierungen erkennen kann:

Fehlende Handfallen an Weichenhebeln (RZ = außer Betrieb), Berchtesgaden, Juli 2020

Die Bilder vom Schieberkasten sind, wie leider häufig bei Einheits- und Jüdelstellwerken, durch Spiegelungen auf der Glasabdeckung nicht ganz so schön. Auf den ersten beiden sieht man die Blockwellen, mit den Kontakten am hinteren Ende:

Blockwellen, Berchtesgaden, Juli 2020

Blockwellen, Berchtesgaden, Juli 2020

Das nächste Bild zeigt die Anlenkungen der Sperrbalken an der Rückseite der Hebel:

Winkelhebel der Weichenhebel, Berchtesgaden, Juli 2020

Und hier folgen einige Bilder von den Verschlussstücken und Verschlussbalken im Schieberkasten. Am ersten Bild sieht man den vorderen Verschlussbalken in der angehobenen Grundstellung. Der hintere Verschlussbalken hingegen steht in halb-abgesenkter Stellung: Dies ist der Hebel der stillgelegten Weiche 3, wo die Handfallenstange ja permanent "gezogen" ist. Durch diese Mittelstellung wird prinzipiell verhindert, dass Fahrstraßen über diese Weiche gstellt werden können; mir scheint aber, dass die Verschlussstücke hier der entsprechenden Ansätze gewalttätig beraubt wurden:

Verschlussstücke und Verschlussbalken, Berchtesgaden, Juli 2020

Hier ist eine Detailaufnahme des hinteren Lagers des gesenkten Verschlussbalkens:

Verschlussstücke und Verschlussbalken, Berchtesgaden, Juli 2020

Die beiden nächsten Bilder zeigen eine Reihe verschiedener Verschlussstücke auf den Fahrstraßenschiebern:

Verschlussstücke und Verschlussbalken, Berchtesgaden, Juli 2020

Hier sieht man noch einmal ganz vorne den abgesenkten Verschlussbalken der Weiche 3, dann den noch in Verwendung befindlichen der Weiche 4 und dahinter den der "RZ"-Weiche 5, der aber über die Handfallenstange in der oberen Stellung festgelegt ist:

Verschlussstücke und Verschlussbalken, Berchtesgaden, Juli 2020

Hier sieht man noch einmal die Blockwellen und am unteren Rand des Bildes die Beschriftungen auf den Fahrstraßenschiebern:

Schieberkasten, Berchtesgaden, Juli 2020

Ganz zuletzt noch zwei (leider etwas unscharfe) Bilder des einflügeligen Einfahrsignals:

Einfahrsignal A, Berchtesgaden, Juli 2020

Einfahrsignal A, Berchtesgaden, Juli 2020